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Tipps, News & Testberichte für Einsteiger und Fortgeschrittene

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ESET auf der CeBIT 2013

eBIT 2013: Neue ESET-Produkte fördern „Shareconomy“

CeBIT 2013Die CeBIT 2013 steht unter dem Leitmotto „Shareconomy“. Das Teilen und gemeinsame Nutzen von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen als neue Formen der Zusammenarbeit funktioniert jedoch nur in einer malwarefreien Umgebung. ESET präsentiert dazu auf der CeBIT eine breite Palette von neuen Produkten für unterschiedliche Betriebssysteme.

Am Messestand in Halle 12, C66, führen die Virenexperten ihre neuen Sicherheitslösungen ESET Smart Security 6 und ESET NOD32 Antivirus 6 vor. Beide Produkte besitzen die neue LiveGrid-Technologie und clevere Zusatzfunktionen wie Anti-Theft oder einen Facebook-Scanner. Wie bei den Windows-Sicherheitslösungen bietet ESET auch Mac-Rechnern einen klassischen Virenscanner (ESET Cyber Security) sowie erstmals eine Internet-Suite (ESET Cyber Security Pro) an.

Unternehmen stellt ESET die Virenschutz-Pakete ESET Small Office Security Pack und ESET Small Business Security Pack vor. Sie enthalten Sicherheitslösungen, deren Kombinationen speziell auf die Bedürfnisse von KMU zugeschnitten sind.

http://www.eset.com/de/about/veranstaltungen/cebit-2013/

© Torsten Merz 2012


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VMware® Workstation 8.0.3 – Fehler bei der Deinstallation (The MSI “ failed)

Nachdem ich nun schon über Jahre hinweg mit der VMware Workstation arbeite und nie wirklich Probleme hatte, stand ich neulich kurz vor einem Nervenzusammenbruch.

Seit einiger Zeit ist die VMware Workstation 9 im Handel und es war für mich klar, dass ich ein Upgrade durchführen würde. Eigentlich reine Routine, aber diesmal der Auftakt zu einer schlaflosen Nacht. Es folgt eine kurze  (selbstbemitleidende) Schilderung der Ereignisse:

Während der Installation, bzw. des Upgrade Versuchs unter Windows 7 64x Ultimate, kam die Meldung, dass die alte Version der VMware® Workstation zuvor deinstalliert werden müsse. Logisch. Leider schlug die Deinstallation mit der Meldung The MSI “ failed fehl. Nervig, aber so etwas passiert eben hin und wieder. Also ein weiterer Versuch über Programme und Funktionen. Leider mit der gleichen Fehlermeldung. Daraufhin das Tool „VMware Install Cleaner“ besorgt, als Admin ausgeführt und positive Meldung erhalten. Nur merkwürdiger Weise blieb das Problem weiterhin bestehen. Workstation 9 lässt sich nicht installieren, solange die Vorgänger Version nicht vollständigentfernt wurde. Würg!!

Weitere verzweifelte Versuche unter Zuhilfenahme von diversen Tools wie CCleaner oder Revo Uninstaller scheiterten kläglich. Manuelles Aufräumen der Registry käme einer Sisyphusarbeit gleich und war somit auch keine vernünftige Option. Also am besten die Workstation 8 komplett neu installieren um sie anschließend sauber mit einem Uninstaller zu entfernen. Aber falsch gedacht. Eine Neuinstallation der Workstation 8 schlug ebenfalls mit der gleichen Fehlermeldung fehl. Kurioser Weise ließ sich die Workstation 8 aber immer noch starten. Jedoch bei dem Versuch eine der VMs zu starten kam eine Fehlermeldung, die zur Neuinstallation der Workstation aufforderte. Zum Verrücktwerden.

Wie auch immer, letztendlich gibt es doch eine Lösung, die zumindest bei mir zum Erfolg geführt hat. Eigentlich ganz simpel. Startet man die Installation der Workstation 8 über die Windows Konsole (cmd.exe), dann funktioniert das Ganze problemlos. Die Konsole sollte mit Adminrechten gestartet werden. Die Befehlszeile sieht dann folgendermaßen aus:

VMware-workstation-full-8.0.3-*.exe /z  „action“=“install“

Logischerweise den Dateiname anpassen.

Wieso dieser Fehler überhaupt auftrat kann ich noch immer nicht nachvollziehen. Ich würde mich jedoch über jeden Hinweis sehr freuen, wenn jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

© Torsten Merz 2012


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IPv6 – Einfache Grundlagen

Ein wichtiges Thema meiner letzten Prüfung war IPv6. Immer wieder auf die lange Bank geschoben, war ich nun gezwungen, mich intensiv mit diesem Thema  auseinanderzusetzen. Und das war gut so.

Dieser Artikel soll nur einen kurzen Überblick all Jenen bieten, die sich bisher mit IPv6 noch nie beschäftigt haben.

Für Unternehmensnetzwerke ist der Umstieg von IPv4 auf IPv6 aufgrund wichtiger technologischer und wirtschaftlicher Faktoren nötig geworden.

Das enorme Wachstum des Internets lässt den vorhandenen Adressraum öffentlicher IPv4 immer enger werden. IPv4 stellt gerade mal 4,3 Milliarden möglicher Adressen zur Verfügung. Klingt zunächst äußerst exorbitant. Vor etwa 2o Jahren dachte wohl kaum jemand darüber nach, dass dieser Adressraum jemals aufgebraucht sein würde. Wer hätte auch gedacht, dass das Internet sich eines Tages so rasend schnell weltweit verbreiten würde. Dazu kommt das starke Anwachsen mobiler IP-Geräte

Wie auch immer, als die Experten die ersten Befürchtungen dahingehend äußerten, suchte man fieberhaft nach einer Lösung. NAT (Network Address Trans-lation) wurde „geboren“. Eine Technologie, die mehrere private Adressen (Intranetadressen) normalerweise einer einzigen öffentlichen Adresse (Internetadresse) zuordnet. Allerdings war es klar, dass es sich hierbei nur um eine temporäre Lösung handeln konnte. Aber man gewann Zeit.

Die Entwicklung von IPv6 kam ins Rollen. Statt 32 Bit-Adressen –wie von IPv4 verwendet- benutzt IPv6 128 Bit-Adressen.  Anders ausgedrückt: Der IPv6 Adressraum stellt 2 128  oder 340 Sextillionen Adressen zur Verfügung. Im direkten Vergleich wirkt somit der Adressraum von IPv4 geradezu kümmerlich.

Aber IPv6 bietet noch weitaus mehr Vorteile, als nur den vergrößerten Adressraum. Integriertes QoS (Quality of Service), verbessertes Routing und vor allen Dingen höhere Sicherheit. Da IPsec bei IPv6 fest über die Extension Header integriert ist,  relativiert sich die oftmals komplexe und schwierige Konfiguration von IPsec.

Grundlagen von IPv6-Adresstypen

IPv6 unterstützt drei unterschiedliche Adresstypen:

Unicast: Eine einzelne Schnittstelle innerhalb des Gültigkeitsbereichs der Adresse. (Der Gültig-

keitsbereich einer IPv6-Adresse ist der Teil Ihres Netzwerks, in dem diese Adresse eindeutig ist.)

IPv6-Pakete mit Unicastzieladressen werden an eine einzelne Schnittstelle ausgeliefert.

Multicast: Identifiziert keine oder mehr Schnittstellen. IPv6-Pakete mit Multicastzieladressen werden an alle Schnittstellen ausgeliefert, die diese Adresse annehmen. Im Prinzip, funktionieren diese genau wie in IPv4.

Anycast: Identifiziert mehrere Schnittstellen. IPv6-Pakete mit Anycastzieladressen werden an die nächstliegende Schnittstelle ausgeliefert, die durch die Adresse identifiziert wird. Anycastadressen werden (zur Zeit) nur Routern zugewiesen und sie können nur Zieladressen repräsentieren.

Globale, Verbindungslokale und eindeutige lokale Adressen

Wer sich bisher mit IPv4 eingehend beschäftigt hat, der sollte Folgendes immer im Hinterstübchen bewahren.

Globale Adressen, sind das Gegenstück zu öffentlichen IPv4 Adressen.  Adresspräfix::/3

Verbindungslokale  Adressen entsprechen APIPA-Adressen.

Eindeutige lokale Adressen entsprechen den privaten IPv4-Adressen. (10.0.0.0/8, 172.16.0.0./12, 192.168.0.0/16)

Loopbackadresse IPv4 (127.0.0.1), IPv6 (::1)

Wer sich nun intensiver mit IPv6 beschäftigen möchte, findet hier weitere, tiefergehende Informationen.

© Torsten Merz 2012

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Web to Date vs. Kontaktformular (PHP)

Es gibt diese „besonderen Momente“, in denen man seinem Rechenknecht am liebsten mit einem Vorschlaghammer zu Leibe rücken möchte. Jeder kennt das, egal ob Profi oder Einsteiger. Bringt natürlich nix, denn der Fehler liegt meistens bei uns selbst bzw. dem Anwender.

Nebenbei arbeite ich mit der Data Becker Software Web to Date, wenn ich mal eben schnell eine zusätzliche und unkomplizierte Internetpräsenz  aufbauen möchte. Im Grunde genommen eine gute Sache, wenn da nicht das Problem mit dem Kontakt- Feedback Formular wäre.

Professionelle Webdesigner werden jetzt sicher wieder ein hämisches Grinsen auflegen, Leidensgenossen aber kann ich mit diesem Artikel vielleicht eine Menge Arbeit und Frust ersparen.

Problem war: Feedback Formular über die web to date eigenen Plugins auf der Kontaktseite integriert.

Das Ganze sah auch hübsch aus, funktionierte bloß nicht. Ständige Fehlermeldung beim Versenden:

Fatal error: Cannot redeclare quoted_printable_encode() in C:\web\functions.php on line

Aha, php Fehler, so weit klar. Allerdings habe ich bei meinem Webhoster php, SQL usw. zusätzlich gebucht.

Also alles Mögliche ausprobiert, am Ende sogar am HTML-Code rumgefummelt, .htaccess-Dateien erstellt und konfiguriert und vieles mehr. Am Ende ging gar nichts mehr. Kurz vor dem Nervenzusammenbruch, habe ich dann diverse Fachliteratur (php) zu Rate gezogen und das Web to Date Handbuch gewälzt. Und siehe da…Lösung gefunden. Bevor ich an dieser Stelle mit weiteren Details langweile, hier die Lösung des Problems.

Die Ursache liegt (in meinem Fall) an der auf dem Webserver installierten PHP-Version 5.3.1. Hängt irgendwie mit bestimmten deaktivierten Variablen zusammen. Egal, jedenfalls muss man die formgateway.ccml Datei in der Anwendung (Web to Date) ersetzen.

Das geht folgendermaßen: Die aktuelle formgateway.ccml Datei in das Unterverzeichnis common von Web to Date kopieren, und die ältere Version überschreiben. Wer sich nicht ganz sicher ist, sollte die ältere Datei zunächst in formgateway.ccml.old umbenennen. Dann erst die neue formgateway.ccml in das Verzeichnis kopieren.

Wichtig: Anschließend muss die Webseite einmal komplett hochgeladen bzw. veröffentlicht werden (unter Datei/Website- und FTP-Eigenschaften / HTML Optionen /Erstellungsstrategie) Ist das getan, kann man wieder auf differenziell einstellen. Voila, alles funktioniert nun wunderbar. Im Übrigen werden auch noch diverse andere „Bugs“ gleich mitbeseitigt. Auch alle anderen Plugins laufen nun problemlos.

Bevor Ihr nun in den Weiten des Internets nach der  formgateway.ccml sucht: Ich habe einen Download-Link bereitgestellt. Über diesen könnt Ihr Euch die Datei (Zip-Datei)von meinem Cloudspeicher laden.

http://dl.dropbox.com/u/34857074/formgateway.zip

(Virenfrei ;))

Hoffe, ich konnte mit diesem Artikel weiterhelfen. Würde mich übrigens über ein Feedback freuen, ob es denn funktioniert hat. Für weitere Fragen, stehe ich immer gerne zur Verfügung!

© Torsten Merz 2012



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Word – Defekte Dokumente retten

Die unheilbare Word Krankheit? Wer nur hin und wieder einen kurzen Text oder Brief in Word  verfasst, der wird in der Regel kaum ein Problem mit der Stabilität dieser Software oder eben mit defekten Dokumenten haben.

1993 landete die erste Word-Version (Word 6 für Windows) auf meinem Rechner. Begeisterung pur gepaart mit regelmäßigem Frust. Komplexe Dokumente deren Umfang 50 Seiten überschritt, wurden regelmäßig zum Problem. Word stürzte ab und meine Dokumente verschwanden im Daten-Nirwana ohne eine Chance auf Wiederherstellung.

Word ist natürlich im Laufe der Jahre immer stabiler geworden, aber Probleme mit umfangreichen Texten tauchten immer wieder auf. Das ist selbst heute, mit Word 2010, nicht anders.

Vor einigen Tagen rief mich ein Kunde verzweifelt an, und berichtete, dass sich seine Diplomarbeit (mittlerweile fast 200 Seiten lang und aufwendig mit Grafiken und Tabellen ausgestattet) nicht mehr öffnen lässt. Alle Reparaturversuche mit diversen Tools scheiterten kläglich. Zu allem Unglück kam hinzu, dass keine Sicherung der Datei bzw. kein Backup vorhanden war. Für einen erfahrenen Word Anwender ein unentschuldbarer Fehler mit fatalen Konsequenzen. Was also tun?

Da es sich, wie schon erwähnt, um einen erfahrenen Anwender handelte, und er alle bekannten Möglichkeiten erfolglos ausprobiert hatte, wäre es sinnlos und reine Abzocke gewesen, hätte ich selbst alle schon gescheiterten Versuche wiederholt. Also musste eine unkonventionelle Lösung her, ein letzter Strohhalm sozusagen. Vor Ort installierte ich das kostenlose Open Office bzw. die Weiterführung Libre Office. Ich wusste, dass der Import-Filter dieser Software viele Fehler in der Dateistruktur übersieht. Fehler, an denen Word eben scheitert. Und siehe da, dass besagte Dokument ließ sich ohne Probleme öffnen.  Sogar die Formatierungen waren zum größten Teil noch vorhanden.

Das Dokument habe ich dann unter anderem Namen wieder im Word-Format gespeichert. Nachdem mein Kunde überglücklich seine Diplomarbeit wieder in Word öffnen konnte, musste er zwar einiges an Arbeit investieren um viele Details wieder in „Form“ zu bringen, was aber immer noch besser war, als wieder ganz am Anfang zu stehen.

Fazit: Wunder darf man nicht erwarten, da diese Vorgehensweise nicht zwangsläufig immer zum Erfolg führt. Manche Dokumentenstruktur ist und bleibt irreversibel beschädigt, so dass auch Libre Office scheitert. Einen Versuch ist das Ganze aber immer wert.

Ein weiterer Tipp: Zusätzlich zur eigentlichen Sicherung eines Dokumentes im Word-Format, sollten Sie in regelmäßigen Abständen parallel ein PDF-Dokument erzeugen. Wenn möglich aber nicht aus Word heraus, sondern mit einem PDF-Creator oder Dokumenten Converter eines Drittanbieters.

© Torsten Merz 2012



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Der PC ist tot…

 

 

…es lebe das Tablet. Seit etwa 2 Jahren werde ich von Kunden (oder auch privat) immer häufiger darauf angesprochen, ob das Ende des klassischen Desktop-PCs durch die schmucken und innovativen Tablets nicht besiegelt sei. Eines vorweg: Profis oder erfahrene Anwender stellen mir diese Frage nicht. Das soll durchaus nicht spöttisch oder arrogant gemeint daherkommen. Im Gegenteil, User die Ihren Rechenknecht ausschließlich zum Surfen im Internet, Video Glotzen, Musik hören usw. benutzen, dürfen berechtigte Zweifel anführen, ob der heimische (nicht mobile) Desktop-PC überhaupt noch Sinn macht. Schließlich machen Tablets auch in Schulen Sinn, ersetzen sie doch kiloschwere Bücher die man ständig mit sich herumschleppen muss und beinhalten zugleich einen grafikfähigen Taschenrechner und vieles mehr. Flach, leicht und eine lange Akkulaufzeiten sind weitere Vorzüge die eine Existenzberechtigung unterstreichen. Kein langes Booten mehr, sondern einfach nur Einschalten und fertig. Genial!

Was aber, wenn ich beispielsweise sehr oft lange und komplexe Texte schreiben muss? Wenn ich aufwendige Bild- oder Videobearbeitung betreibe? Und am wichtigsten, wenn ich eine sehr hohe Rechenleistung benötige? Sei es zum Zocken oder eben zum Bearbeiten von HD-Videos, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Um auf den Anfang dieses Beitrages bzw. auf die Frage: -Ist der PC tot?- zurückzukommen, lautet die eindeutige Antwort: Nein, ist er nicht! Vielmehr besteht eine wunderbare Koexistenz zwischen beiden Technologien. Ich selbst bin stolzer Besitzer eines Tablets und möchte das Teil nicht mehr missen.

Aber ein Leben als Poweruser ohne leistungsstarken PC, mit dem ich unter anderem meinen Server bequem verwalte und konfiguriere oder andere, aufwendige Projekte bearbeiten kann? Mit dem ich virtuellen Maschinen unter VMware oder Hyper V betreiben kann? Undenkbar! Ganz nebenbei, für ambitionierte Gamer stellt sich diese Frage ohnehin nicht.

Bleibt noch die vielleicht wichtigste Frage offen, ob denn nun Android, IOS, Open WebOS, Tizen oder Windows? Aber das ist schon wieder ein anderes Thema.

© Torsten Merz 2012


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