MERZ PC-SERVICE INFO

Tipps, News & Testberichte für Einsteiger und Fortgeschrittene

By

Google+ und Facebook – Together we are strong

Um es gleich vorweg zu nehmen, dies ist kein Artikel, der sich auf irgendwelche statistischen Erhebungen beruft, bzw. keine empirische Studie, die das Userverhalten im Social Network analysieren möchte. Kein Artikel, der die Vor- oder Nachteile der jeweiligen Plattform detailliert beleuchten will. Und überzeugte Gegner beider Plattformen sollten ihre Zeit mit diesem Artikel sowieso nicht verschwenden. Überzeugungsarbeit steht hier ebenfalls nicht im Vordergrund.

Ja aber was soll denn dann das Ganze, werden Sie sich jetzt  sicher fragen? Ganz einfach! Es handelt sich lediglich um einen Erfahrungsbericht eines Users, der beide Plattformen schon über einen längeren Zeitraum sehr intensiv nutzt. Sowohl Privat als auch beruflich. Ein kurzes Statement, mehr nicht.

In letzter Zeit häufen sich die Meldungen, in denen Google+ und Facebook verglichen werden. Sei es in renommierten Tageszeitungen, Computerzeitschriften oder eben als subjektive Posts der einzelnen Fraktionen bzw. Anhängerschaften der jeweiligen Plattform.  Da wird geschimpft, gezetert, gelästert und mit harten Bandagen gekämpft. Manches Mal sehr intellektuell, das andere Mal einfach nur in Proll- Manier. Eines haben jedoch (fast) alle Artikel zu diesem Thema gemeinsam, sie wollen die ultimative Frage beantworten. Was ist besser? G+ oder Facebook? Dabei ist die Antwort auf diese Frage eigentlich ganz simpel:

Es gibt keine Antwort.

Beide Plattformen miteinander vergleichen zu wollen macht wenig Sinn.  Ein Vergleich bietet bestenfalls Gesprächsstoff für intolerante, besserwisserische Pseudo-Intellektuelle oder pöbelnde Dumpfbacken. Bestenfalls wäre eine akzeptable Antwort: Leben und leben lassen.

Geisterstadt vs. Dumpfbacken

G+ Gegner verwenden gerne den Begriff Geisterstadt. Dem entgegengesetzt wird Trottelhochburg oder Deppenplattform wenn es um Facebook geht. Halb so wild eigentlich, denn Glaubenskriege fanden schon immer statt, ob nun zwischen Apple, Linux oder Windows Usern oder seiner Zeit zwischen C64 und Atari ST Anhängern. Die Älteren unter uns erinnern sich. Aber das nur nebenbei.

Fakt ist, G+ ist natürlich alles andere als eine Geisterstadt und nicht alle Facebook Nutzer sind Vollpfosten. Ich selbst habe für mich festgestellt, dass G+ eher eine Plattform für Erwachsene und Intellektuelle ist. Facebook hingegen den größeren Unterhaltungswert für diejenigen bietet, die einfach keine Lust auf hochtrabende Diskussionen oder ähnliches verspüren. Somit erfüllen beide schon einmal ihren Zweck, bzw. haben ihre Daseinsberechtigungen. Für mich persönlich ist Facebook jedenfalls die optimale Lösung wenn ich schnell eine private Nachricht an Freunde versenden möchte. Neuigkeiten werden ausgetauscht oder es wird auf kommende Events hingewiesen. Menschen, die ich vor über 20 Jahren aus den Augen verloren habe, finde ich plötzlich bei Facebook wieder. Toll.

Aber auch beruflich steht Facebook für mich zurzeit noch vor Google+. Ganz einfach deshalb, weil die meisten meiner Kunden und Geschäftspartner dort aktiv sind. Der ein oder andere hat zwar schon mit Google+ geliebäugelt, aber so wirklich will der Funke noch nicht überspringen. Das macht aber auch weiter nichts, denn die Kommunikation über Facebook funktioniert hervorragend. Nicht zuletzt durch die Möglichkeit eine eigene Firmen-Seite (früher Fan-Page) zu konfigurieren und gezielt einzusetzen. G+ hinkt da sicher noch ein wenig hinterher. Das sich dies in naher Zukunft jedoch ändern wird steht für mich außer Frage.

Warum also auf Teufel komm raus etwas gut funktionierendes ändern und von vorne beginnen? Den Schrott, der bei Facebook zum größten Teil gepostet wird, kann man einfach mit ein paar Mausklicks ignorieren. In meiner Timline werden mir dann nur Beiträge angezeigt, die mich auch wirklich interessieren. Ich habe zudem keine exorbitante Freundesliste, sondern trenne nach und nach die Spreu vom Weizen.

Intellektueller Treffpunkt

Was G+ angeht, da lerne ich zurzeit eine Menge sehr interessanter Leute kennen mit den unterschiedlichsten Interessensgebieten. Mit einigen tausche ich regelmäßig Wissen und Informationen aus. Gespräche und Diskussionen finden meist auf einem gehobenen Niveau statt. Ob Wissenschaftliche Themen, Kunst und Fotografie, Politik  oder Literatur, die Themenvielfalt bei Google+ ist beeindruckend.

Der Lernfaktor ist für den Interessierten daher auch recht hoch. Natürlich ist auch hier nicht alles Gold was glänzt, aber das merkt man relativ schnell. Der berufliche Aspekt spielt für mich zurzeit bei G+ nur eine untergeordnete Rolle. Hier verkaufe ich mein Wissen nicht, sondern tausche es mit anderen aus.  Kundenaquise betreibe ich eben über Facebook. Aber: Time will tell!

Verschiedene Gruppen innerhalb G+ organisieren hin und wieder sogar Treffen in der realen Welt. Zum Teil auch auf internationaler Ebene. Keine schlechte Idee wie ich finde.

Fazit: G+ und Facebook werden auch in Zukunft eine große Rolle im Social Media Bereich spielen. Ob nun Privat oder Geschäftlich. Beide Plattformen haben ihre Existenzberechtigung und bieten hohen Unterhaltungswert. Wo man dabei die Schwerpunkte setzt muss jeder für sich selbst entscheiden. Beide Netzwerke, besonnen und vernünftig eingesetzt, sind tolle Werkzeuge um in der heutigen schnelllebigen Zeit wichtige Kontakte zu halten bzw. zu pflegen. Und das über nahezu alle Ländergrenzen hinaus. Die Welt ist ein Stück näher zusammengerückt. Ich finde das klasse.

© Torsten Merz 2012


ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider

besserdampfen53506ef335bd8

By

Nervig – Babylon Search und Konsorten

Es passiert immer wieder, ein unbedachter Klick oder ein gesetztes Häkchen bei der Installation eines Tools übersehen, und schon hat sich eine nervige Toolbar im Browser festgesetzt. Meist wird dann auch noch die Startseite verändert. Zwei besonders hartnäckige Vertreter dieser aufdringlichen Zunft sind Babylon Search und die Linkury Smartbar. Egal ob IE, Firefox, Chrome usw., kein Browser ist davor gewappnet.

Mit etwas Glück, lassen sich diese Parasiten über Systemsteuerung / Programme und Funktionen entfernen.

Ob man nun dort fündig wird oder nicht, der nächste Schritt sollte das Überprüfen der Browser Erweiterungen, Addons bzw. Plug-Ins sein. Dort entdeckte Einträge deaktiviert –oder noch besser- deinstalliert man.

In den meisten Fällen ist dies jedoch nicht so einfach. Tief eingenistet im System, muss man dieses Kroppzeug radikal eleminieren, indem man die Registry (Windows-Registrierungsdatenbank) nach ihnen durchforstet und gegebenenfalls diverse Schlüssel löscht.  Aber Vorsicht: Man arbeitet damit sozusagen „am offenen Herzen“ von Windows. Grundsätzlich gilt, bevor man sich an der Registry (besonders als unerfahrener User) zu schaffen macht, sollte man diese sicherheitshalber exportieren.

Zunächst aber müssen wir die Registry erst einmal aufrufen. Nachdem wir auf den Windows Startbutton geklickt haben, geben wir unten im Suchfeld REGEDIT ein. Die Windows-Registrierungsdatenbank öffnet sich und sollte in etwa aussehen, wie in Abb. 1.

Nun klickt man auf den Reiter Datei und wählt Exportieren. Es öffnet sich das Fenster zum Speichern. Hier gibt man einen aussagekräftigen Dateinamen an und speichert die Datei auf der Festplatte. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Datei auch auf einem externen Datenträger zu sichern. Das darf auch ein USB-Stick sein. Das war es dann auch schon, was das sichern der Registry angeht.

Nun klickt man auf die Registerkarte Bearbeiten und Suchen. Es öffnet sich ein Fenster. (Abb2)

Im Suchfeld gibt man nun zum Beispiel Babylon oder Linkury ein. Dann auf Weitersuchen klicken und warten.

Der Suchvorgang beginnt und kann eine Weile dauern, je nach Größe der Registry. Der Suchvorgang stoppt, wenn ein Eintrag gefunden wird. Schauen Sie sich den gefundenen Eintrag genau an. Abb.3 zeigt ein Beispiel.

Wenn Sie nun Abb.3 etwas genauer betrachten, dann können Sie unschwer erkennen, dass es sich bei dem Eintrag um das Worddokument handelt, welches diesen Artikel beinhaltet. Die Suchfunktion stoppt auch hier, da die Zeichenfolge die Sie im Suchvorgang definiert haben, mit diesem Eintrag übereinstimmt. Abb.3

Würde man nun diesen Eintrag (Schlüssel) löschen, wäre das Dokument unweigerlich verloren. Also, weitersuchen. Von nun an genügt es, wenn man die F3 Taste drückt. Der Suchvorgang wird dann automatisch fortgesetzt.

Sie sehen, dass dies ein gutes Beispiel dafür ist, wie heikel das bearbeiten der Registry sein kann. Aus diesem Grund auch die eingangs erwähnte Sicherung der Registry, die Sie übrigens über die Funktion Importieren, wieder zurückspielen können. Ansonsten gilt, keine unnötigen Experimente mit der Registry veranstalten.

Die Registry ist ein sehr komplexes Thema. Darauf im Einzelnen einzugehen, würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. Es lohnt jedoch, sich dahingehend ein vertiefendes Wissen anzueignen.

Viren, Trojaner, Spyware, Adware und andere unerwünschte „Gäste“, nisten sich meist in den Tiefen der Windows Registrierung ein. Babylon Search und Linkury sind dahingehen noch harmlose Tools. Haben Sie alle Einträge dieser beiden Tools gelöscht, dürfte auch Ihr Browser wieder sauber sein.

Fragen zu diesem Thema, beantworte ich gerne über die Kommentarfunktion im Blog.

© Torsten Merz 2012


 

By

Web to Date vs. Kontaktformular (PHP)

Es gibt diese „besonderen Momente“, in denen man seinem Rechenknecht am liebsten mit einem Vorschlaghammer zu Leibe rücken möchte. Jeder kennt das, egal ob Profi oder Einsteiger. Bringt natürlich nix, denn der Fehler liegt meistens bei uns selbst bzw. dem Anwender.

Nebenbei arbeite ich mit der Data Becker Software Web to Date, wenn ich mal eben schnell eine zusätzliche und unkomplizierte Internetpräsenz  aufbauen möchte. Im Grunde genommen eine gute Sache, wenn da nicht das Problem mit dem Kontakt- Feedback Formular wäre.

Professionelle Webdesigner werden jetzt sicher wieder ein hämisches Grinsen auflegen, Leidensgenossen aber kann ich mit diesem Artikel vielleicht eine Menge Arbeit und Frust ersparen.

Problem war: Feedback Formular über die web to date eigenen Plugins auf der Kontaktseite integriert.

Das Ganze sah auch hübsch aus, funktionierte bloß nicht. Ständige Fehlermeldung beim Versenden:

Fatal error: Cannot redeclare quoted_printable_encode() in C:\web\functions.php on line

Aha, php Fehler, so weit klar. Allerdings habe ich bei meinem Webhoster php, SQL usw. zusätzlich gebucht.

Also alles Mögliche ausprobiert, am Ende sogar am HTML-Code rumgefummelt, .htaccess-Dateien erstellt und konfiguriert und vieles mehr. Am Ende ging gar nichts mehr. Kurz vor dem Nervenzusammenbruch, habe ich dann diverse Fachliteratur (php) zu Rate gezogen und das Web to Date Handbuch gewälzt. Und siehe da…Lösung gefunden. Bevor ich an dieser Stelle mit weiteren Details langweile, hier die Lösung des Problems.

Die Ursache liegt (in meinem Fall) an der auf dem Webserver installierten PHP-Version 5.3.1. Hängt irgendwie mit bestimmten deaktivierten Variablen zusammen. Egal, jedenfalls muss man die formgateway.ccml Datei in der Anwendung (Web to Date) ersetzen.

Das geht folgendermaßen: Die aktuelle formgateway.ccml Datei in das Unterverzeichnis common von Web to Date kopieren, und die ältere Version überschreiben. Wer sich nicht ganz sicher ist, sollte die ältere Datei zunächst in formgateway.ccml.old umbenennen. Dann erst die neue formgateway.ccml in das Verzeichnis kopieren.

Wichtig: Anschließend muss die Webseite einmal komplett hochgeladen bzw. veröffentlicht werden (unter Datei/Website- und FTP-Eigenschaften / HTML Optionen /Erstellungsstrategie) Ist das getan, kann man wieder auf differenziell einstellen. Voila, alles funktioniert nun wunderbar. Im Übrigen werden auch noch diverse andere „Bugs“ gleich mitbeseitigt. Auch alle anderen Plugins laufen nun problemlos.

Bevor Ihr nun in den Weiten des Internets nach der  formgateway.ccml sucht: Ich habe einen Download-Link bereitgestellt. Über diesen könnt Ihr Euch die Datei (Zip-Datei)von meinem Cloudspeicher laden.

http://dl.dropbox.com/u/34857074/formgateway.zip

(Virenfrei ;))

Hoffe, ich konnte mit diesem Artikel weiterhelfen. Würde mich übrigens über ein Feedback freuen, ob es denn funktioniert hat. Für weitere Fragen, stehe ich immer gerne zur Verfügung!

© Torsten Merz 2012



myBet.de - Sportwetten

By

Fußball-EM-Planer (Excel)

Bald ist es wieder soweit, die Fußball-EM 2012 rückt näher. Da kommt dieser kostenlose Planer, Excel Soccer, des Excel-Experten Mourad Louha, genau richtig.

Diese geniale Excel-Datei enthält alles, was dem Fußball-Freund wichtig ist. Informationen zu den gastgebenden Ländern, den Spielstätten und einen tollen Tippspiel-Planer.

Bis zu 128 Personen können an diesem Tippspiel teilnehmen. Für Zockerfreunde ein absolutes Muss.

Die Excel-Datei benötigt mindestens die Excel-Version 2003. Genial, dass das Ganze ohne Makros auskommt, und somit auch in der höchsten Sicherheitsstufe ohne Probleme läuft.

Download link: Excel Soccer